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Diverse Reiseberichte mit unserem Wohnmobil
Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem, um unterwegs zu sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Heimreise
23.Tag / 429 Kilometer 26.09.2009
Nur schwer können wir uns von Italien trennen, aber nachdem wir uns noch mit Leckereien für zu Hause eingedeckt haben, treten wir die Heimreise an.
2611 Kilometer liegen hinter uns und es war jeder davon schön, wir wissen schon jetzt –
ARRIVIDERCI – Auf Wiedersehen !
Treviso -> Spilimbergo
22. Tag / 83 Kilometer 25.09.2009
Nach einer ruhigen Nacht, machen wir uns auf in die Altstadt. Der Bummel durch Treviso hinterlässt bei uns den Wunsch nochmal vorbei zu kommen. Sehr hübsche Altstadt und was für Hannes noch wichtiger ist, wir entdecken ein SUUUUPer Gelato. BUENO
!!!!
Nach der Hausarbeit und einer kurzen Pause machen wir uns auf den Weg nach Spilimbergo, wo wir unsere letzte Urlaubsnacht verbringen wollen. Für kurze Zeit können wir noch herrlichsten Sonnenschein genießen, dann verdunkelt sich der Himmel und ein Gewitter zieht auf. So wie am ersten Abend gibst auch heute in unserem Lieblingslokal eine Pizza, nur irgendwie schmeckts heute anders. Ob das daran liegt das morgen der Urlaub zu Ende ist?
Richtung Treviso
21. Tag / 227 Kilometer 24.09.2009
Nach einem gemütlichem Vormittag mit Spiel und Sport ( Darius entdeckt das Meer ) zuvor leider auch einen Seitenarm mit viel Schlamm- stinkt ziemlich - aber eine Dusche und für´s Womo ein Duftspray schafft etwas Abhilfe, machen wir uns am frühen Nachmittag nach PADUA. In Padua angekommen sind wir vom Stellplatz ziemlich enttäuscht, dieser entpuppt sich nämlich als gewöhnlicher Parkplatz, der auch noch mit einigen Zigeunerfamilien bevölkert ist. Nein hier wollen wir nicht übernachten und die Lust auf eine Besichtigung ist uns auch vergangen. Wir machen uns auf die Suche nach einem Alternativ-Stellplatz, was sich als nicht so leicht herausstellt. Zwei von uns aufgesuchten sind aufgelassen oder mit Höhenbegrenzung, also beschliessen wir nach TREVISO weiterzufahren. Unterwegs sehen wir in einem Städtchen ein Stellplatzzeichen und da wir schon ziemlich hungrig und müde sind, folgen wir dem Schild. Aber leider ist ein Schranken davor und niemand mehr in der Nähe der uns öffnen könnte, Schade der Platz schaut nett aus. Na dann weiter nach Treviso, der Platz ist fast voll, aber wir finden noch ein Plätzchen, für die Nacht reicht es und wir sind fertig.
Faulenzertag
20. Tag / 0 Kilometer 23.09.2009
Faulenzertag, heute haben wir einen richtig faulen Tag eingelegt. Bei herrlichsten Wetter waren die größten Anstrengungen mit DARIUS zu spielen und am Meer spazieren zu gehen.
Ach ja, und natürlich Muscheln zu sammeln, was wir ja schon seit Jahren nicht mehr tun, komischerweise landen dann doch immer welche in unserem WOMO.
Stellplatz in Casal Boesetti
19. Tag / 207 Kilometer 22.09.2009
Von der lieblichen Toscana, ans Meer. Unsere heutige Tagestour führt uns über den Passo d. Muraglione ( 907m), diese Strecke fordert einiges von unserem Fahrer ab und auch unser Duci hält sich tapfer. Aber auch die Beifahrer werden gefordert, nämlich die Nerven zu bewahren und zu schweigen. Aber landschaftlich Top, ganz anders als die Ebene zur Adria hin. Wir werden mit dem schönen Stellplatz in CASAL BORSETTI "Mare e Parco" belohnt, dieser Platz liegt am Wald, durch diesen man direkt ans Meer kommt. Der Platz ist zur Zeit nicht so voll und somit hat man genug Platz um es sich gemütlich zu machen.
Richtung Greve i. Chianti
18. Tag / 119 Kilometer 21.09.2009
Sabine muß den Reisebericht vom Jahr 2007 korregieren, jetzt wissen wir wo die vielen Trauben für den Chianti angebaut werden. Heute sind wir durch verschiedene Täler des Chianti gegondelt, natürlich immer wieder unterbrochen von Foto - Stop´s, wo sich ein Weinstock an den anderen reiht, dazwischen einige Obstbäume. Wir haben auch hin und wieder nicht wiederstehen können und einige Trauben stibizt, um sie zu verkosten. Eine wundervolle Landschaft zum Entspannen, danach haben wir das Kontrastprogramm bekommen.
Wir besuchen den Ort GREVE i. CHIANTI, hier wird der berühmte Wein bis ins letzte vermarktet und das zu einen Preis, na ja. Wir probieren dennoch ein Gläschen und stellen fest, auf unserer Reise haben wir schon besseren Wein getrunken, aber das ist Geschmacksache.
Beim Freibad gibt es einen Stellplatz „ Via Mont Beni „ N43°59034 – O 11°53355, kostenlos mit Wasser und Entsorgungsmöglichkeit, kein Strom.
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