Italien 2010


Italien 2010

Ligurien - Toscana

 

Italien 2010

Ligurien - Toscana

 

1.Tag / 448 Kilometer / 07.05.2010 / Richtung Spilimbergo

 

Unsere vierte längere Italienreise, verläuft angenehm und trocken.
Hoffentlich kein schlechtes Zeichen, denn unsere drei vorangegangen Reisen begannen alle mit mehr oder weniger Regen und endeten in wunderbarem Wetter.
Na, ja lassen wir uns überraschen.

In Spilimbergo legen wir unseren ersten Übernachtungsstopp ein und beginnen diesen traditionsgemäß mit Pizza und Vino Rosso.

Leider ist es heute sehr kühl und wir können nicht draußen sitzen. Und dann kommt er doch, der Regen.

Stellplatz in Spilimbergo

2.Tag / 178 Kilometer / 08.05.2010 / Richtung Soave

 

Es hat die ganze Nacht durch geregnet und auch der Morgen ist grau in grau.
Nach einen geruhsamen Frühstück, den obligatorischen Marktbesuch lassen wir schweren Herzen ausfallen, machen wir uns auf den Weg nach SOAVE.
Auf der Fahrt wird das Wetter immer besser und am Ziel herrscht strahlender Sonnenschein.
Wir finden den Stellplatz recht zügig, er liegt direkt neben der alten Stadtmauer, sogleich machen wir uns auf den Weg eine Besichtigungstour zu starten.

Irgendwie ist es nicht unsere Stadt obwohl es teilweise sehr hübsch hergerichtet ist.

Wir haben Lust auf ein Glas Wein, leider finden wir kein ansprechendes Lokal in der näheren Umgebung, somit genehmigen wir uns den Schlummertrunk im Womo.

Soave bei Nacht

3.Tag / 65 Kilometer / 09.05.2010 / Richtung Borhettho

 

Heute Morgen weckt uns Sonnenschein, wie herrlich. Wir machen uns gut gelaunt und gestärkt auf den Weg nach BORGETTHO.
Im Internet haben wir einen Stellplatz gefunden, der nah am "Parco Sigurta" liegt, diesen wollen wir unbedingt sehen. Wie wir nach einiger Suche feststellen ist dieser Stellplatz der im Internet so toll angepriesen wurde, noch in der Bauphase.

Heute ist Muttertag und die Umgebung scheinbar auch bei den Italienern sehr beliebt ist, so haben wir einige Mühe mit dem Womo durch die engen Gassen zu kommen, aber etwas unterhalb von Borgettho finden wir einen guten Parkplatz.

Wir besichtigen die Wassermühlen und das "Castello Scaligero". Der Aufstieg lohnt sich, vom Turm hat man einen tollen Ausblick, Richtung Gardasee.

Auf der Suche nach einem Nächtigungsplatz landen wir in MONZAMBANO, ein Glückstreffer. Ein wirklich netter Platz beim örtlichen Campingclub, alle sind sehr freundlich und hilfsbereit, der Stellplatz kostet €10,00 pro Nacht all. incl., sogar mit Internet und Kabelfernsehen wenn man es möchte. ( N 45°23`21 - O 10°41`34 )

Wassermühle Castello Scaligero Blick Richtung Gardasee

4. Tag / 87 Kilometer / 10.05.2010 / Richtung Parma

 

Es hat die ganze Nacht geregnet und auch der Morgen ist nicht besser und es sieht auch nicht so aus als würde es bald aufhören. Kurzerhand ändern wir unseren ursprünglichen Plan heute den PARCO zu besichtigen und fahren weiter nach Parma.
Der Stellplatz "Niki" liegt in der Nähe der Autobahn, direkt neben einen Supermarkt, er ist bewacht und für einen Stadtplatz in Ordnung.
Da die Sonne raus kommt, schnappten wir uns die Räder und fahren ins Centro, mit dem Plan von der Rezeption, wo auch Radwege eingezeichnet sind, brauchen wir ca. 15min. Wer es bequemer mag, die Bushaltestelle ist gegenüber vom Stellplatz und es soll eine gute Verbindung geben.

Wir besichtigen die Cathedrale und Bummeln durch die Altstadt, was darf dabei natürlich nicht fehlen, ein leckeres Gelato. So gestärkt geht es mit den Rädern wieder retour, der Wettergott hat ein Einsehen mit uns und das Wetter hat durchgehalten.

Cathedrale Cathedrale von Parma - Innenansicht Gelato in Rosenform

5. Tag / 127 Kilometer / 11.05.2010 / Richtung Portovenere

 

♫♫ Guten Morgen ♫♫ - ♫♫ Guten Morgen ♫♫ - ♫♫ Guten Morgen  ♫♫ - Sonnenschein ♫♫ - nein Regen frown begrüßt uns.

Wir wollen heute weiter Richtung Sonne und ja, wir schaffen es auch am Passo. Della Cisa (1042m), endlich Sonne. Aber leider nicht lange und weiter geht es durch Nebel und Regen nach Portovenere. Die Straßen sind eng und stark befahren, aber wir finden den Stellplatz gut, der oberhalb von PORTOVENERE liegt.

Am Abend ist das Wetter schön und trocken, Hannes konnte einige Nachtaufnahmen machen, vom Beginn der Cinque Terre.

Portovenere bei Nacht

6.Tag / 107 Kilometer / 12.05.2010 / Richtung Levanto

 

Heute ist das erste Mal schon am Morgen schönes Wetter.
Mich hält nichts mehr in der Wohndose, ich will raus.
Wir bummeln nach Portovenere und besichtigen das nette Dörfchen, mit der Kirche San Pietro die auf einer Felsklippe über dem Meer liegt. Wir genehmigen uns ein kurzes Päuschen und ein gutes Gelati und dann geht es aufwärts zu Stellplatz.
Da wir einigen Tage auf einen Platz bleiben wollen, um uns die Cinque Terre in Ruhe anzusehen, hätten wir gerne einen Campingplatz. Wir fahren weiter nach Sestri Levante, wo wir uns einen Campingplatz anschauen, der sich aber leider als für uns unbrauchbar erweist. Na ja, wir haben noch einige auf der Liste, wir fahren retour nach Devina Marina, wo leider auf unseren Wunschplatz nichts mehr frei ist und einige andere gefallen uns nicht. Zu guter Letzt landen wir auf einen Stellplatz in LEVANTO.

Die heutige Fahrt führte uns wieder mal über einen Pass (640m), auf Straßen (falls diese den Namen verdient haben) und durch Tunneln, die teilweise nur einspurig waren. Das Schild mit der Breitenkennzeichnung bzw, Fahrverbot für WOWA war so toll angebracht, das man keine Möglichkeit mehr hatte zu wenden, da alles mittels Ampeln geregelt wurde. Da bereits eine lange Autoschlange hinter und vor uns war, war an ein umkehren nicht zu denken - also Seitenspiegel eingeklappt, Augen zu (zumindest der Beifahrer) und durch.
Gut gegangen alles noch heil, zum Glück sind in Italien nicht alle Höhen- und Breitenangaben immer richtig.

Portovenere San Pietro San Pietro

7.Tag / 0 Kilometer / 13.05.2010 / Richtung Rimaggiore

 

Da wir uns gestern beim Parkschein lösen, verrechnet haben und somit unser Ticket noch 24Std. gilt und der Platz annehmbar ist beschließen wir hier zu bleiben und unseren Plan mit Campingplatz aufzugeben.
Heute ist es sonnig und wir machen uns per Bahn (5 min Fußweg) in die Cinque Terre auf.
Wir fahren nach RIOMAGGIORE und genießen einen spitzenmäßigen Cappucino mit herrlichem Blick hinunter auf das Meer. Danach spazieren wir ins Dorfzentrum um von da den berühmten Weg „ Via dell´Amore“ nach MANAROLA zu wandern. Wo es leider wieder mal zu regnen begonnen hat oder besser gesagt zu schütten.
Da es ziemlich grau ist, brechen wir unser Besichtigung ab und fahren mit der Bahn nach MONTEROSSO al Mare, wo uns etwas Sonne erwartet.
Nach einem kurzen Rundgang, fahren wir nach Levanto zu unseren Stellplatz weiter.

Wir haben uns Bahnkarten gekauft die 6 Stunden gültig sind und die man mehrmals benutzen kann, leider haben wir nicht darauf geachtet, das diese Karten nur für einen bestimmten Zug gilt. Kurz vor unserem Ziel wurden wir kontrolliert und nach einigen Hin und Her mit dem freundlichen Herrn von der Bahn, kamen wir mit einer Nachzahlung von € 10,00 für beide davon. Echt billig, den mit falschem Ticket fährt man praktisch "Schwarz" und normalerweise wäre die Strafe € 50,00 pro Person gewesen. Trotz Strafzahlung ist Bahn fahren in Italien noch um vieles günstiger als bei uns.

Nach dem Abendessen haben wir einen nächtlichen Bummel durch Levanto genossen.

Regnerische Cinque Terre Regnerische Cinque Terre Regnerische Cinque Terre

8. Tag / 167 Kilometer / 14.05.2010 / Richtung Albenga

 

Ein erster Blick aus dem Fenster sagt alles, es ist wie die letzten Tage, regnerisch. Es reicht, laut Internet – Wetterdienst soll es Richtung Westen besser sein. Also los, der Sonne entgegen.
Um nicht wieder über den Pass zu müssen, fahren wir heute mal ausnahmsweise über die Autobahn bis Genua und danach am Meer entlang bis in die Nähe von ALBENGA.
Hier liegt der ACSI-Platz "Bella Vista" den wir uns für das Wochenende ausgesucht haben, netter Platz, etwas abseits aber ruhig.

Wir werden mit einen Drink nach Wahl willkommen geheißen und die Formalitäten werden erledigt. Kurz und schmerzlos, Brötchenservice und Pizzadienst gibt es auch.
Pizza sehr lecker!

9. Tag + 10.Tag / 0 Kilometer / 15.05 - 16.05.2010 / Faulenzertage

 

Wir genießen zwei Faulenzertage, schließlich muss man sich ja vom Urlaub erholen.
Das Wetter ist deutlich besser, wir können grillen und viel Zeit draußen verbringen.

11.Tag / 0 Kilometer / 17.05.2010 / ein weiterer Faulenzertag

 

Beim Frühstück bemerken wir, keine Lust zum weiterfahren, ein Tag geht noch.

12. Tag / 61 Kilometer / 18.05.2010 / Richtung San Remo

 

Heute gondeln wir die „Via Aurelia „ am Meer entlang nach San Remo.

Der Stellplatz liegt etwas außerhalb, aber mit dem Rad ist man in ein paar Minuten am Casino. Übrigens unser Schlafzimmer hat heute Meerblick, traumhaft.
Also auf´s Rad und ab ins Vergnügen, wir lassen die Räder in der Nähe vom Casino stehen und bummeln durch die Altstadt. Hinunter zur Uferpromenade mit ihren unzähligen Palmen bis zur Villa Nobel, die leider geschlossen ist. Wir spazieren durch verschiedenen Park's und wieder retour durch belebte Einkaufsstraßen.

SAN REMO ist toll, voll von herrlichen Pflanzen und jeder Art von Palmen.

Stellplatz in San Remo Casino von San Remo Park von San Remo

13. Tag / 67 Kilometer / 19.05.2010 / Richtung Menton (F) → San Remo

 

Heute machen wir einen Kurzbesuch in Frankreich, wir fahren nach Menton.
Leider ist dieser Ort nicht besonders WOMO freundlich, wir finden keinen passenden Parkplatz, also gibt es Besichtigung vom Auto aus.

Retour in Italien besuchen wir den botanischen Garten "Villa Hanbury", auch hier ist es nicht leicht einen Parkplatz zu finden, aber nach einer Ehrenrunde geschafft.

Mit einen herrlichen Nachmittag im Park werden wir belohnt, es gibt die verschiedenartigen Pflanzen zu bewundern. Unter anderem auch eine riesig blühende Agave, man kann sich gar nicht satt sehen von der Arten- und Farbenvielfalt.
Der Park reicht einen großen Hang (18ha) bis ans Meer hinunter, wo es ein Cafè gibt um sich zu erfrischen.

Nach dem schweißtreibenden Aufstieg, es ist heute sehr heiß, fahren wir wieder auf den Stellplatz nach San Remo zurück, für die Nacht.

Blühende Agave Botanischer Garten „Villa Hanbury“ Botanischer Garten „Villa Hanbury“

14. Tag / 261 Kilometer / 20.05.2010 / Richtung Cinque Terre

 

Da der Wetterbericht gutes verheißt wollen wir zurück zur Cinque Terre, um diese auch bei Schönwetter zu erleben.
Wir nehmen die Autobahn bis nach La Spezia, da uns der Stellplatz hier nicht gefällt, fahren wir wieder nach Portovenere.
Der Platz ist ziemlich voll, da das Pfingstwochenende bevorsteht, aber wir finden einen schönen Platz.

Auch hat sich der Stellplatz den steigenden Besuchern angepasst im punkto Preisgestaltung. Vor einer Woche kostet die Stunde € 1,50 jetzt € 1,85 zum Glück sind wir in der Hauptsaison nicht da.

Ein Abendspaziergang und der Gusto auf ein Gelato, locken uns ins Dorf hinab.
Da das Eisgeschäft schon geschlossen hat, gab es einen Aperol-Sprizz mit einen Teller verschiedene Köstlichkeiten an der Hafenpromenade. Man ist ja flexibel.

Morgen wollen wir mit dem Hop on – Hop Off – Boot einen Ausflug zu den Cinque Terre machen.

Hop On  Hop Off - Boot

15. Tag / 0 Kilometer / 21.05.2010 / Cinque Terre

 

Heute beginnt der Tag mit dem Wecker für uns sehr ungewöhnlich im Urlaub. Wir wollen heute die Cinque Terre bei Sonnenschein und Boot besuchen.

Wir kaufen in Portovenere eine Tageskarte, mit dieser kann man von Ort zu Ort gondeln so oft man möchte.

Es wird ein wunderschöner, aber sehr anstrengender Tag.

Bei Schönwetter und vom Meer aus ist die Cinque Terre wirklich sehenswert.
Die einzelnen Orte, wenn auch teilweise sehr touristisch und bereits jetzt in der Vorsaison ziemlich voll, sind einen Besuch wert.

Erschöpft aber mit vielen tollen Eindrücken kommen wir am späten Nachmittag retour und verbringen noch einen gemütlichen Abend im WOMO.

   Cinque Terre 

16.Tag / 107 Kilometer / 22.05.2010 / Richtung nähe Pisa

 

Für die Wochenend-Pause haben wir uns einen Platz in der Nähe von Pisa ausgesucht.

Wir fahren die Küstenstraße entlang, wo sich die Orte langsam mit Urlaubern und Wochenendbesuchern füllen, denn auch in Italien ist am Montag ein Feiertag.

Der Campingplatz liegt in einen Naturschutzgebiet und es kostet uns eine Menge Geduld, den Platz zu finden. Da die Koordinaten im ACSI- Buch falsch sind und die Beschilderung nur sporadisch vorhanden ist.

Der Platz liegt an einen See und ist sehr schön angelegt, klein aber fein. Einziger kleiner Nachteil, eine geringe Lärmbelästigung durch einen Flugplatz in der Nähe, aber am Wochenende nicht wirklich störend, zumindest für uns.

18.Tag / 205 Kilometer / 24.05.2010 / Richtung S.Quirico d´Orcia

 

Uns zieht es Richtung Toscana, wir wollen endlich wieder eine tolle Landschaft sehen.

Am Beginn der Fahrt geht es am Meer entlang Richtung Süden, danach quer über ´s Land nach S.Quirico d´Orcia. Dieser Ort liegt im "Val d´Orcia" die wohl typischsten Landschaft der Toscana.

Immer wieder bleiben wir stehen um genügend Foto´s zu machen und uns an der wirklich tollen Gegend zu erfreuen.

Wir verbringen einen gemütlichen Abend zu Hause, denn im Ort werden scheinbar mit Abfahrt der letzten Touristenbusse die Gehsteige hoch gerollt, wie wir nach einen kurzen Spaziergang merken.

Wir können zwar ein nettes Dörfchen ansehen, aber es gibt im Centro keine geöffnete Gelateria oder eine nette Bar.

Der Stellplatz liegt in einer ruhigen Wohngegend und wir verbringen eine angenehme Nacht.

Teilnehmer der "Mille Miglia"

19. Tag / 124 Kilometer / 25.05.2010 / Richtung Greve in Chianti

 

Die heutige Fahrt steht unter dem Motto "Fotosafari", wir gondeln durch die Gegend, Richtung "Grete Tal", wo leider eine Straße, auf Grund von Felsrutsch gesperrt ist.
Wir fahren wieder ein Stück retour, um einen anderen Weg zu finden der für uns befahrbar ist, was manchmal gar nicht so einfach ist, da hier sehr viele Straßen sehr eng sind.

Über SIENA geht es in's Chianti – Tal nach GREVE.
Nach einer kurzen Pause am Stellplatz gehen wir ins Ortszentrum, wir machen eine paar Einkäufe (Salami-Spezialitäten) und zur Belohnung genehmigen wir uns ein Glas Vino.

Greve in Cianti

Wir sind bereits das zweite Mal auf diesen Stellplatz, der sehr schön angelegt ist, und noch dazu kostenlos ist.
Wie lange noch, ist die Frage.
Denn auch heuer bemerken wir das einige Womo-Fahrer, diesen Platz wie einen Campingplatz nutzen ( Markiese, Campingmöbel,…) und ziemlich frech, auch schon Mal den Platz daneben in Anspruch nehmen.
Da in dieser Gegend sehr viele Womo´s unterwegs sind, kommt es vor das, manch andere weiterfahren müssen oder sich irgendwo auf einen Parkplatz stellen müssen.
Wir finden das nicht in Ordnung, denn Stellplätze sind dazu da, um einen Ort zu besuchen, zu Übernachten und dann weiter zu fahren.
Für mehrere Tage gibt es gerade in Italien genügend Campingplätze in jeder Preisklasse.

So das musste ich mal los werden!

Ergometer am Stellplatz! Ergometer am Stellplatz!

20. Tag / 266 Kilometer / 26.05.2010 / Richtung Monzambano

 

Heute legen wir eine größere Strecke auf der Autobahn zurück, wir wollen nach MONZAMBANO, wo wir bereits am Anfang der Reise waren.
Damals mussten wir heizen und es regnete, heute zwei Wochen später haben wir den heißesten Tag mit 34° unserer Reise.

Wir beziehen wieder einen Stellplatz bei dem Camperverein, wo wir sehr nett aufgenommen werden.

Am Abend bummeln wir durch den kleinen Ort und suchen uns ein nettes Lokal.
Wir finden eine kleine Hinterhof-Pizzeria, wo wir im Gastgarten ein wirklich ausgezeichnetes Essen, zu einem kleinen Preis genießen können.

21. Tag / 0 Kilometer / 27.05.2010 / Parco Sigurta in Monzambano

 

Heute fahren wir mit den Rädern in den "Parco Sigurta", wir haben einen Plan der Umgebung bekommen, wo auch Radwege eingezeichnet sind.
Trotz langer gewissenhafter Studie oder vielleicht gerade deswegen fahren wir in falsche Richtung. Wir bemerken aber nach ca. 5 km den Irrtum und kehren um, es ist sehr heiß und schwül, aber der Weg ist schön angelegt mit Trinkwasser-Stationen und auch manchmal schattig. Das letzte Stück ist ziemlich anstrengend und steil, wir erreichen den Park mit leichten Ermüdungserscheinungen.

Der Park ist riesig und man kann die eigenen Räder mitnehmen oder sich ein Golfcar mieten, es gibt auch einen Bummelzug.
Wir fahren mit den Rädern zum oberen Ende und kaum oben angekommen bemerken wir dunkle Wolken. Hannes kann noch einige Aufnahmen machen und dann Regen.
Zuerst nur ein wenig, dann immer stärker.
Wir suchen uns einen Platz zum Unterstellen, den wir in einer Scheune finden und uns mit einer Gruppe Kinder und Müttern teilen.
Da es nicht so ausschaut als ob es in nächster Zeit aufhören würde, warten wir eine Phase von weniger Regen ab und fahren Richtung Ausgang.
Zum Glück können wir hier im Shop uns einen Regenschutz kaufen, denn ausgerechnet heute haben wir unsere Jacken nicht dabei. Sonst schleppe ich immer jeder Menge mit, aber bei 30° in der Früh, habe ich natürlich nicht an Regenjacke und Pulli gedacht. Selbst schuld, jetzt müssen wir frieren und etwas nass unter den dünnen Regenschutz sind wir auch.
Als der Regen etwas nachlässt machen uns auf den Weg retour.

Beim Womo angekommen scheint wieder die Sonne und es hat aufgehört zu Regnen.

Naja, so kann es sein.

Parco Sigurta Parco Sigurta / Golfcar Parco Sigurta

22.Tag / 251 Kilometer / 28.05.2010 / Richtung Spilimbergo

 

Nach einem geruhsamen Vormittag machen wir uns auf den Weg nach Spilimbergo, wo wir unsere letzte Urlaubsnacht verbringen wollen.

Die Fahrt verläuft bis auf einige Unstimmigkeiten mit unserer Puppi ( Navi ) ereignislos.
Wir bekommen denselben Platz wie bei unserem Urlaubsbeginn.

Den Abend lassen wir, na wo wohl, natürlich in der Pizzeria ausklingen.
Der Pizzabäcker ist heute gut gelaunt und wir bekommen unsere Pizza in Herzform serviert.

23.Tag / 433 Kilometer / 29.05.2010 / Richtung Heimat

 

Der Vormittag vergeht wie im Fluge mit Marktbesuch und Einkauf für zu Hause, danach treten wir die Heimreise an.

Ja, und auch heuer steht für uns fest, wir haben noch lange nicht genug von Italien. Es gibt noch so viel zu sehen, oder mal wieder zu besuchen.

A presto, Italia !

Gesamtkilometer: 2954 Kilometer

Viele weitere schöne Fotografien, von unserer Reise, finden Sie, wie immer, in der Galerie!

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