ITALIEN / MAI 2008


ITALIEN / MAI 2008
FRIAUL - VENETO - EMILIA ROMAGNA - TOSCANA - UMBRIA - MARCHE - SAN MARINO

 

  Unsere zweite größere Ausfahrt.

Wieder mit an Bord sind: HANNES (Fahrer, Fotograf, Techniker und was sonst noch so anfällt), SABINE (Reservefahrer, Wohnraumgestalterin und Verpflegungschefin) und unser 5jähriger Schäfer/Golden Redriverrüde DARIUS ( Security, Sport – Animateur).

Auch bei diesem Reisebericht gehen wir nicht näher auf diverse Sehenswürdigkeiten ein, denn nach wie vor gibt es dafür einschlägige Literatur die das besser beschreiben können als wir.

So, dann würde ich sagen (schreiben), machen wir uns auf den Weg.

 

ITALIEN / MAI 2008
FRIAUL - VENETO - EMILIA ROMAGNA - TOSCANA - UMBRIA - MARCHE - SAN MARINO

 

  Unsere zweite größere Ausfahrt.

Wieder mit an Bord sind: HANNES (Fahrer, Fotograf, Techniker und was sonst noch so anfällt), SABINE (Reservefahrer, Wohnraumgestalterin und Verpflegungschefin) und unser 5jähriger Schäfer/Golden Redriverrüde DARIUS ( Security, Sport – Animateur).

Auch bei diesem Reisebericht gehen wir nicht näher auf diverse Sehenswürdigkeiten ein, denn nach wie vor gibt es dafür einschlägige Literatur die das besser beschreiben können als wir.

So, dann würde ich sagen (schreiben), machen wir uns auf den Weg.

 

1. Tag / Tageskilometer 427km / 09.05.2009 / Richtung Spilimbergo


Los geht´s um ca. 13:00 Richtung Süden, nach einer angenehmen Fahrt, leichter Regen im Kanaltal, kommen wir in SPILIMBERGO an. Der Stellplatz liegt bei einer Musikschule und ist vom großen Parkplatz abgetrennt, es gibt hier kostenlos Strom, Wasser und Entsorgungsmöglichkeit. In der Nähe gibt es eine gute Pizzeria die wir am Abend aufsuchen.

Stellplatz in Spilimbergo kostenloser Stromanschluß Ver- und Entsorgung

2. Tag / Tageskilometer 221km / 10.05.2009 / Richtung Campingplatz „BUTTERFLY„ in PESCHIERA del GARDA

 
Nach einer behaglichen Nacht, besuchen wir den Wochenmarkt ( jeden Samstag ), der ganz in der Nähe des Stellplatzes stattfindet und decken uns noch mit frischen Köstlichkeiten ein. Danach geht´s mit einem Zwischenstopp zum Bunkern von Vorräten an den Gardasee. Wir wollen das Wochenende in PESCHIERA del GARDA am Campingplatz „BUTTERFLY„ verbringen. Der Platz ist ziemlich voll, aber wir können vor einen nicht vermieteten Bungalow stehen bleiben. Für´ s Wochenende Platz genug für uns.

 Campingplatz „BUTTERFLY„  unser Stellplatz Gardasee alle meine Schwäne...

 3. Tag / PESCHIERA del GARDA

 

Besichtigung von PESCHIERA del GARDA

Wir besichtigen Peschiera, das ein sehr nettes Städtchen ist und auch einige interessant Ausgrabungen hat. Ansonsten genießen wir den herrlich warmen Muttertag im Park und anschließend relaxen und grillen wir vorm WOMO. Der  Campingplatz ist sehr sauber und gepflegt, das Personal sehr freundlich, das Pool haben wir nicht getestet da Badehaubenpflicht ist Stirnrunzelnd.

Peschiera Peschiera Sehr interessant!!! Deko

 4. Tag / Tageskilometer 35km / über BARDOLINO nach SIRMIONE

 

Heute machen wir uns auf den Weg nach BARDOLINO, leider ist der Stellplatz nicht gerade ausgezeichnet und es ist auch kein Schatten vorhanden. Beim Bummel durch Bardolino stellen wir fest, das es fast wie eine Kulisse wirkt und nicht den italienischen Charme versprüht  den wir so gerne mögen, auch die Preise sind ziemlich erstklassig. Wir lassen uns trotzdem unser Eis gut schmecken und beschließen dabei nach SIRMIONE  weiterzufahren.
Hier gibt es einen fabelhaften Stellplatz  ( N 45°27`39“ – O 10°38`02“ ) direkt am Gardasee, mit Bademöglichkeit und viel Schatten ( wichtig für unseren vierbeinigen Freund ). Wir machen uns mit den Rädern auf den Weg, nach 5km auf einen Radweg erreichen wir die historische Altstadt. Trotz Touristenströme gibt es ruhige Plätzchen und man kann in Ruhe durch die Straßen bummeln.
Unser Fazit einen Besuch wert, auch die Wasserburg ist interessant.

 Bardolino Bardolino Wasserburg in Sirmione Gardasee

5. Tag / Tageskilometer 31km / Richtung VERONA

 

Bei der Abfahrt passiert uns ein Missgeschick und wir verpassen unseren Radträger mit Hilfe eines Baumes ein neues Design. Nach kurzer Begutachtung und Feststellung dass auch ein Fahrrad etwas abbekommen hat, machen wir uns auf den Weg nach Verona. Nach einer kurzen, heißen Fahrt erreichen wir Verona, wo wir auf einen Parkplatz mehrere WOMO entdecken und uns dazustellen. Dieser Platz bietet aber keinen Schatten und es herrscht reger Betrieb, also eher für uns ungeeignet zum längeren Verweilen. Auf den Weg ins Centro entdecken wir nicht weit davon einen schönen Stellplatz ( € 10,00/Tag ) wir sind uns einig das es hier wesentlich besser für uns Drei ist und so holen wir unser WOMO.

 Stellplatz in Verona Ver- und Entsorgung Stellplatz in Verona


Wir machen uns auf den Weg und bekommen beim ersten Foto die nächste Überraschung präsentiert, die Digitalkamera ist defekt. Wie uns im nächsten Fotogeschäft bestätigt wurde hat die Electronic etwas abbekommen. Bei einem Glas Aperol-Spritz erholen wir uns von dem Schock und beschließen ein neues Gehäuse zu kaufen, denn ohne Kamera ist der schönste Urlaub nur die Hälfte wert.  So geht ein recht teurer Tag zu Ende.

6. Tag / Tageskilometer 0 / VERONA

 

Heute ist es sehr heiß und wir kommen bei unseren Kulturrundgang durch Verona ganz gehörig ins Schwitzen, aber das hält uns auch nicht davon ab in der Arena bis ganz nach oben zu klettern und eine Blick über die Stadt zu genießen.

Der berühmte Balkon von Romeo und Julia Arena von Verona Arena


Nach einer erholsamen Rast und einer Stärkung im WOMO machen wir uns noch mal auf den Weg um Verona bei Nacht zu genießen und natürlich um Nachtaufnahmen mit der neuen Kamera zu machen. Danach sind wir „Tutto kaputto„.

Verona bei Nacht Arena von Verona bei Nacht Verona bei Nacht 

7. Tag / Tageskilometer 175km / Richtung BOMPORTO

 

Eigentlich wollten wir uns PARMA anschauen, aber im Großstadtdschungel verloren wir die Lust dazu, auch ist Zentrumsnah kein Stellplatz zu finden, nur kleine Kurzparkzonen. Da auch das Wetter umschlägt und es zu Regen anfängt beschließen wir nach CARPI weiterzufahren, wo laut Bordatlas ein netter, ruhiger Stellplatz sein soll. Dort angekommen stellen wir fest Fehlanzeige- es ist ein Großparkplatz neben einen Lunapark, teilweise zerlegten Autos, auch dürften sich einige Zigeuner hier angesiedelt haben - kein vertrauenerweckender Eindruck. Während wir noch beratschlagen wo wir die Nacht verbringen sollen, parkt sich ein niederländisches WOMO neben uns ein. Die Besatzung ist scheinbar genauso ratlos wie wir. Nach einem kurzem Gespräch, fahren wir gemeinsam einen Stellplatz in BOMPORTO  an. Hier verbringen wir eine sichere und angenehme Nacht.

Stellplatz in BOMPORTO Ver- und Endsorgung in BOMPORTO

8. Tag / Tageskilometer 160km / Richtung FLORENZ

 

Heute geht´ s ab nach Florenz, Kultur ist wieder angesagt. Nach langer ermündender und vergeblicher Suche nach einen Stellplatz, alle uns bekannten gab´ s nicht mehr, sind wir auf dem Campingplatz „MICHELANGELO„ gelandet. Den einzigen Pluspunkt den wir auf diesen Platz gefunden haben ist die Nähe zum Zentrum. Nicht zu empfehlen sind die Sanitäranlagen ( wir waren froh nicht darauf angewiesen zu sein), nicht gerade freundliches Personal, sehr kleine Plätze ( vielleicht auch nur für Kurzurlauber ), Strom sehr schwach abgesichert, Shop und Restaurant nicht jeden Tag geöffnet, dafür war der Preis hochklassig. Da wir auf so einen Platz nicht lange blieben wollten, machten wir uns gleich auf den Weg, um Florenz zu erkunden.
Sehr imposante Stadt, leider sehr laut und hektisch selbst in den verkehrsberuhigten Zonen muss man sich vor Vespas in Sicherheit bringen.  Florenz bei Nacht ein Traum! Nach unseren ersten Streifzug, haben wir Lust auf mehr bekommen, wir kommen sicher mal wieder. Wir müssen nur einen passenden Campingplatz bzw. Stellplatz finden.

Neptun-Brunnen von Ammanati Ponte Veccio David von Michelangelo

9. Tag / Tageskilometer 115km / Richtung LAGO TRASIMENO

 

Wir verlassen das laute und hektische Florenz und machen uns auf den Weg in den Süden. Wir fahren die wunderschöne „Strada de Vino„ entlang und genießen die Landschaft. Nach einen Einkaufstop in Montevarchi, kommen wir am späten Nachmittag am „LAGO TRASIMENO„ an.
Wir checken beim „CAMPING VILLAGE BADIACCIA„ in Castiglione del Lago ein.

LAGO TRASIMENO LAGO TRASIMENO LAGO TRASIMENO

10. Tag / Tageskilometer 0 / Erholungstag

 

Heute legen wir einen Erholungstag ein. Was in dieser herrlichen Gegend nicht allzu schwer fällt, leider ist das Wetter nicht ganz so schön und es gibt immer wieder leichten Regen, aber es ist angenehm warm. Über den See entdecken wir einen wunderbaren Regenbogen, ein Traum.

LAGO TRASIMENO LAGO TRASIMENO

111. Tag / Tageskilometer 65km / über MONTEPULCIANO nach MONTALCINO

 

Heute führt unsere Route durch eine für uns schönste Landschaft der Toscana. Wir besichtigen MONTEPULCIANO, sehenswertes, nettes Städtchen, heute etwas ruhig da das Wetter nicht so besonders ist, immer wieder leichter Regen. Danach geht´s weiter nach MONTALCINO, wo wir im Vorjahr einen tollen Stellplatz entdeckt haben, über der Stadt mitten im Pinienwald, Anfahrt etwas steil. Nach dieser Anstrengung brauchen wir unbedingt eine Stärkung und wir machen uns auf den in die Stadt, hier gibt es ( allen Rotweintrinkern u. – Kennern bekannt ) delikate Rotweine.

 Uhrturm Torre di Pucinella an der Piazza Michelozzo in Montepulciano Haus in Montepulciano

Bilder von  MONTEPULCIANO, finden Sie im Reisebericht TOSCANA / MAI 2007!

12. Tag / Tageskilometer 189km / durch´s VAL d'ORCIA Richtung AREZZO nach SAN MARINO

 

Die ganze Nacht hatten wir starken Regen und auch der Morgen schaut nicht besser aus. Nach einen Telefonat mit unseren persönlichen Wetterdienst der unter zu Hilfenahme des Internet´s leider  auch keine guten Aussichten für uns hat, entscheiden wir uns Richtung Meer zu fahren. Unser Weg führt uns durch´s  „Val d´Orcia„ Richtung Arezzo nach San Marino. Wo wir nach einer Ehrenrunde um San Marino endlich den Stellplatz finden. Er liegt mit schönem Blick ins Tal, bei der Seilbahnstation.

Stellplatz Stellplatz Ver- und Entsorgung

13. Tag / Tageskilometer 0 / SAN MARINO

 

Leider ist auch heute das Wetter nicht so apart, aber wir machen uns trotzdem auf den Weg.
Mit der Seilbahn geht´ s nach oben und unser Bummel beginnt, immer wieder begleitet von Regen und Nebel, der manchmal so stark ist, da weiß man manchmal gar nicht mehr wo´s lang geht. SAN MARINO ist sehenswert und wir werden sicher mal wieder kommen, bei Sonnenschein.
Bei der Rückkehr  zum Womo erleben wir noch eine nasse Überraschung, wir hatten eine kleine Überschwemmung im Fahrerhaus, scheinbar hat es uns vorne bei der Lüftung? Regen herein gedrückt. Die Ursache war ein verstopfter Regenkanal unterhalb der Windschutzscheibe. Zum Glück lässt sich jetzt die Sonne sehen und wir können die Teppiche zum Trocknen aufhängen.

San Marino im Nebel San Marino bei Regen San Marino

14. Tag / Tageskilometer 31km / Richtung RIMINI

 

Heute ist das Wetter etwas besser und wir besichtigen RIMINI –Stadt. Der gebührenpflichtige Stellplatz befindet sich nicht weit von der Altstadt entfernt  Am Abend sind wir Zaungäste eines Fronleichnam - Umzuges, etwas mystisch aber interessant.

Fronleichnam - Umzug Fronleichnam - Umzug Fronleichnam - Umzug

15. Tag / Tageskilometer 56km / Richtung RICCIONE

 

Nach einen Einkaufsstopp machen wir uns auf den Weg nach RICCIONE, wo wir auf dem „Camping Riccione„ das Wochenende verbringen wollen. Der Platz ist sehr nett angelegt, saubere Sanitäranlagen, auch Waschmaschine und Trockner sind vorhanden. So kann Sabine mal einen kurzen Waschgang einlegen, in der Zwischenzeit erkunden wir die Umgebung. Zum Meer ist es etwas weit, aber es gibt einen platzeigenen Zug mit dem man Fahren kann, auch ist in der Nähe kein Platz vorhanden der sich eignet zum Spielen mit unserem Hund. Schade. Nach einem gemütlichem Grillabend, wollen wir noch den angenehmen Abend genießen und stellen fest, die Geräuschkulisse ringsum ist etwas laut. Was wir beim Einchecken nicht gemerkt haben ist BAHN-FLUGZEUGE-STRASSE-DISCO!! yell foot-in-mouth surprised frown 

16. Tag / Tageskilometer 115km / Richtung IGEA MARINA BELLARIA

 

Nach einer nicht so erholsamen Nacht beschließen wir, uns für´s Wochenende einen anderen Platz zu suchen, wir sind ja flexibel. Wir fahren zu einem Stellplatz, den uns unsere niederländische Bekanntschaft empfohlen hat. Gut war´s! Netter Platz auf Wiese und mit etwas Freiraum, ein Park gleich nebenan zum Toben mit Darius und über der Straße das Meer.

Salvataggio

18. Tag / Tageskilometer 46km / Richtung CESENATICO über CLASSE nach RAVENNA

 

Auf dem Weg nach RAVENNA bleiben wir in “CESENATICO“ stehen, nettes Fischerstädtchen mit vielen Fischlokalen und einer schönen Kirche.

CESENATICO CESENATICO CESENATICO CESENATICO

Nächster Stopp: „CLASSE„ um die Basilika „SAN APOLLINARE“ zu besichten. Einen Besuch unbedingt wert, einzigartige Mosaike, sehr beeindruckend. Von außen eher unscheinbar aber innen eine Pracht.

Basilika „SAN APOLLINARE“ Basilika „SAN APOLLINARE“

Am Stellplatz in Ravenna, “VIA ROMEA“ ( N 44°25`50”- O 12!12`30” ) angekommen,

Stellplatz in Ravenna, “VIA ROMEA“ Stellplatz in Ravenna, “VIA ROMEA“ Ver- und Entsorgung Ver- und Entsorgung

schwingen wir uns auf die Räder und verschaffen uns einen kleinen Überblick von Ravenna.

19. Tag / Tageskilometer 83km / Richtung RAVENNA und weiter nach CASAL BORSETTI

 

Heute ist Kunsttag, wir kaufen eine Kombikarte für verschiedene Museen und lassen uns von tollen Kunstwerken berauschen. Großes Thema in Ravenna sind die gut erhaltenen Mosaike, ganz herrliche Kunstwerke wurden hier geschaffen und sind auch gut restauriert, unsere Erwartungen wurden bei weiten übertroffen, einfach großartig.

Mosaik in Ravenna Mosaik in Ravenna Mosaik in Ravenna Mosaik in Ravenna

Am Abend fahren wir Richtung „COMACCHIO" in Casal BorSetti gibt’s einen herrlichen Stellplatz „AREA di SOSTA - Mare e Parco" ( N 44°32´54" – O 12°16´46" ).

Stellplatz in Casal Borsetti Stellplatz in Casal Borsetti Stellplatz in Casal Borsetti Ver- und Entsorgung

Dieser Stellplatz liegt neben einem Park, durch den man an den Strand und Meer gelangt, sehr hundefreundliche Gegend. Am Stellplatz treffen wir Villacher und Gmundner mit denen wir Erfahrungen und Neuigkeiten austauschen.

20. Tag / Tageskilometer 83km / über COMACCHIO nach FERRARA

 

Vormittag besuchen wir „COMACCHIO" ein Stellplatz ( N 44°41´27" – O 12°41´05" ) befindet sich nicht weit von der berühmten Brücke ( Weltkulturerbe ), entfernt.

COMACCHIO - Trepponti COMACCHIO - Trepponti COMACCHIO - Trepponti

Mittwoch ist Markttag. Weiter geht´s nach FERRARA – Stellplatz „Rampari S.Paolo„ ( N 44°50`07" – O 11°36`37" ) für je € 1,00 gibt es  Entsorgung und Wasser an der Sani-Station, WC ist auch vorhanden, sonst nicht besonders, an einen großen Parkplatz gelegen, ständiger Verkehr. Ferrara ist eine schöne Stadt im mittelalterlichen Stil mit südländischem Flair. Die Altstadt ist nett zum Bummeln und flanieren.

Ferrara Ferrara Ferrara Cathedral Palazzo dei Diamanti

21. Tag / Tageskilometer 164km / Richtung ABANO TERME über PADOVA nach CAVALLINO

 

Unsere heutige Fahrt führt uns über ABANO TERME nach PADOVA. Leider ist der Stellplatz, wegen eines großen Festes, zu einem LUNA-PARK umfunktioniert, und es gibt auch keinen Ausweichplatz. Wir werden Padova ein anderes Mal besichtigen, da das Wetter hervorragend ist, zieht es uns Richtung Meer. Wir landen in CAVALLINO.

22. Tag / Tageskilometer 0 / Ruhetag

 

Wir genießen den Tag auf "Camping CAVALLINO", sehr schöner Platz im Pinienhain, das Meer ist super sauber und gleich vorm Platz. Einziges Minus für Hunde keine Auslaufmöglichkeit in der Nähe und die Preise am Campingplatz machen eigentlich deutlich, das Hunde auch nicht so erwünscht sind. Zum Glück haben wir die ACSI-Karte und somit ist der Hund im Preis inkludiert.

Strand von CAVALLINO Strand von CAVALLINO Möve

23. Tag / Tageskilometer 529km / über CORTELLAZZO Richtung Heimat

 

Ja, es ist wieder soweit, Heimreise ist angesagt. Nach einem kurzen Stopp in „CORTELLAZZO„ um Jugenderinnerungen von Hannes aufzufrischen, fahren wir gemütlich die Bundesstraße, Richtung Heimat.

Campingplatz Minigolfplatz in Cortellatzo Minigolfplatz in Cortellatzo



ALLA PROSSIMA VOLTA BELLA ITALIA!

Gesamtkillometer: 2525 km

 

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