ITALIEN SEPTEMBER 2009


ITALIEN SEPTEMBER 2009

Venedig – San Marino – ROM – Umbrien

 

 

ITALIEN SEPTEMBER 2009

Venedig – San Marino – ROM – Umbrien

 

 

1.Tag / 452 Kilometer / 04.09.2009 / Richtung Spilimbergo

 

Unsere dritte längere Italienreise beginnt wie die vorhergehenden beiden Reisen mit REGEN.

Wir fahren mittags bei leichten Regen und viel Verkehr ab, je näher wir der Grenze kommen desto stärker wird der Regen. Wir fahren auf der alten Bundesstrasse Richtung Tarvis und es wird uns ganz flau im Magen, der Regen ist inzwischen so stark das man kaum noch was sehen kann und nach Tarvis ist es dann soweit, die Strasse ist unpassierbar, wir werden von

Carabiniere auf die Autobahn umgeleitet. Die Autobahn Richtung Österreich ist nach einem Erdrutsch gesperrt, und es hat sich bereits ein langer Stau gebildet aus dem es kein Entkommen gibt. Wir sind froh Richtung Italien zu fahren, nach dem Kanaltal hört es auf zu regnen und die Sonne kommt zaghaft durch. Nach Gemona verlassen wir die Autobahn um zu unseren ersten Übernachtungsplatz in Spilimbergo zu kommen. Wir bekommen grade noch ein Plätzchen , zur Einstimmung auf unseren Urlaub, genehmigen wir uns heute Pizza und Vino Rosso, danach  flanieren wir noch durch´s nächtliche Spilimbergo.

Stellplatz mit kostenlosem Strom Stromanschluß Ver- und Entsorgung

2.Tag / 108 Kilometer / 05.09.2009 / Richtung Venedig

 

Nach dem obligatorischen Marktbesuch geht es weiter Richtung Venedig. Es ist leicht bewölkt aber sehr warm , wir machen noch einen kurzen Zwischenstopp bei einen Einkaufszentrum um unsere Vorräte aufzufüllen. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Ziel „Camping Venezia Village „. Dieser Platz ist wegen seiner Nähe zu Venedig für uns optimal, mit dem Bus ist man in ca.10min in Venedig. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet und etwas ausgerastet haben. Geht´s ab ins nächtliche Venedig.

Venedig bei Nacht Venedig bei Nacht Venedig bei Nacht 

3.Tag / 0 Kilometer / 06.09.2009 / Venedig

 

Heute findet die "Regata Storica" statt und wir machen uns am Vormittag auf den Weg nach Venedig um noch ein gutes Plätzchen entlang des Canale Grande zu finden. Kurz nach der Rialto Brücke werden wir fündig und sichern uns einen Platz, von hier kann Hannes tolle Bilder von den Booten machen. Der einzige Nachteil an unseren Platz ist wir haben keinen Schatten und es ist heute sehr heiss, aber wir haben ja Wasser mit. Nach einiger Zeit werden die Menschen immer mehr und wir werden getrennt, weil Hannes auf einen Bootsteg rausgeht um noch bessere Sicht zu haben. Die Wasservorräte habe aber ich in der Tasche und die Wartezeit bis zur Regata ist lang und heiss. Eine italienische Familie hat es sich in einen Boot bequem gemacht, mit vielen kalten Getränken und ist so nett und versorgt meinen fast verdursteten Mann mit Erfrischungen. Das Durchhalten hat sich ausgezahlt, die Regata ist sehenswert und wir haben wirklich einen guten, kostenfreien Platz erwischt, vis a vis wurden Sessel aufgestellt und für € 12,00 vermietet für die Zeit der Regata.

Regata Storica Regata Storica Regata Storica

Am späten Nachmittag versorgen wir uns mit verschiedenen Köstlichkeiten und machen uns auf den Weg zum Campingplatz, wo wir uns einen gemütlichen Abend machen.

4.Tag / 208 Kilometer / 07.09.2009 / Richtung San Marino

 

Um die Mittagzeit erreichen wir Pomposa, es ist ziemlich warm und nach einem Rundgang, einer Besichtung von aussen beschliessen  wir, uns die € 5,00 Eintritt zu sparen und gleich weiter nach San Marino zu fahren. Nach einer kleinen Stärkung machen wir uns auf den Weg und am frühen Nachmittag erreichen wir unser Ziel. Wir bleiben, wie schon im Vorjahr, auf den Stellplätzen bei der Seilbahn stehen. Leider haben wir ein Problem mit der neuen Bordbatterie, nach einigen Kabel-Streicheleinheiten, Entwarnung, sie funktioniert wieder.

Wir sind erleichtert den auf diesem Stellplatz gibt es keinen Strom und somit brauchen wir unsere Bordbatterie sehr dringend.

   Stellplatz in San Marino Stellplatz in San Marino Ver- und Entsorgung

5.Tag / 0 Kilometer / 08.09.2009 / San Marino

 

Heute ist trotz strahlenden Sonnenschein kein so guter Morgen, wir haben nicht so toll geschlafen. Unser Boiler hat sich in der Nacht geöffnet und entleert. Wir sind etwas ratlos, wir wissen nicht wo das Problem ist. Die Batterie ist voll, nur der Strom wird nicht weitergeleitet. Unser Bordmechaniker nimmt sich der Sache an und geht in mühevoller Suche dem ganzem auf den Grund. Nachdem alle Sicherungen und Kontakte überprüft und teilweise die Kabeln neu isoliert werden, funktioniert alles wieder. Wir hoffen dass alles während unserer Reise hält und wir  dieses Problem nun los sind. Inzwischen hat sich Darius ausgetobt und somit steht einem Nachmittag in San Marino nichts mehr im Weg. Nachdem wir ja letztes Jahr Pech mit dem Wetter hatten, geniessen wir den Sonnenschein und die Wärme umso mehr, San Marino ist wirklich sehenswert. Und mit der Seilbahn vom Stellplatz aus bequem zu erreichen.

 San Marino San Marino San Marino

6.Tag / 144 Kilometer / 09.09.2009 / Richtung GUBBIO

 

Nach einem Tankstopp in San Marino, denn hier ist der Diesel supergünstig, fahren wir durch eine hügelige Landschaft Richtung URBINO. Wir wollten eigentlich heute hier bleiben, aber der Stellplatz ist weit ausserhalb des Zentrums und auch nicht sehr einladend. So suchen wir uns einen geeigneten Parkplatz und besichtigen die Altstadt. Die Basilika ist prächtig und sehenswert, danach wollen wir noch RAFFAEL´s Geburtshaus besichtigen. Die Sammlung enttäuscht ein wenig, da viele bedeutende Werke nicht hier ausgestellt werden oder nur als Kopie vorhanden sind. Dafür ist die angeblich fast identische Einrichtung sehr interessant, sie vermittelt einen Eindruck wie der Maler gelebt hat. Bei einem Gelato und einem Bummel durch die Stadt beschliessen wir nach GUBBIO weiterzufahren. Wir kommen gut voran und können uns kurz vor Ladenschluss noch mit Lebensmittel versorgen und kommen so gut ausgerüstet auf dem Stellplatz an. Für Heute haben wir genug.

Dom von Urbino RAFFAEL´s Geburtshaus Palazzo Ducale

7. Tag / 92 Kilometer / 10.09.2009 / Richtung ASSISI und MONTEFALCO

 

Nach einer erholsamen Nacht machen wir uns auf den Weg in die Altstadt von Gubbio. Besonders beeindruckend ist der wuchtige, dreigeschossige Palazzo dei Consoli der in den steilen Hang gebaut wurde, danach besichtigen wir auch noch die Basilika. Beim Bummel durch die Altstadt auf dem Weg zum Stellplatz genehmigen wir uns noch ein Gelato, was sich leider als Fehlgriff herausstellt. Schrecklich Überrascht, Schauderhaft Brüllend, ........sind wir wirklich im Land des Gelato???

Palazzo dei Consoli

Na, ja. Weiter geht es nach Assisi, wo wir nach einer kleinen Irrfahrt, endlich auf den Stellplatz P.S.M. Angeli landen. Übrigens der erste Platz den wir kennen, wo man bei der Ankunft schon sagen soll wie lange man bleiben möchte und auch gleich bezahlen muß. Nachdem uns der Platz zum Nächtigen nicht zusagt, entscheiden wir uns für ein 4Stunden-Ticket ( € 4,50 ). Aber jetzt hurtig zum Bus der uns ins Centro bringt, denn die Zeit läuft.

Auf  Grund der beschränkten Zeit und des nicht so tollen Wetters, es regnet, besichtigen wir ausgiebig die Basilika. Einfach unbeschreiblich, tolle Fresken und eine Atmosphäre herrlich. Wir werden hier sicher noch mal herkommen und auch Assisi in Ruhe anschauen.

Assisi Basilika San Francesco Basilika San Francesco

Beim Womo angekommen entschliessen wir uns den Stellplatz in Spello für die Nacht anzufahren laut Pro Mobil-Tourenbuch soll dieser Platz sehr schön sein. Nicht jeder Tipp ist ein guter, dieser Platz ist nicht nach unserem Geschmack, sehr laut ( Hauptstraße daneben ), ungepflegt und auch noch kostenpflichtig. Nicht für uns, also weiter.

Nach ca.20km landen wir in MONTEFALCO ein wirklicher Traumplatz, auf einer Terrasse mit Rasengitter und einem herrlichem Blick ins Tal. Der Stellplatz ( N 42.89200 / O 12.64789 ) bietet WC, Duschen, Entsorgung frei, und gegen Gebühr (€ 0,50 ) Strom, Wasser.

Hier bleiben wir gerne für eine Nacht.

Stellplatz in Montefalco Stromanschluß gegen Gebühr WC und Duschanlage WC und Dusche

8.Tag / 145 Kilometer / 11.09.2009 / Richtung ROM

 

Am Vormittag besuchen wir das nette Städtchen und bummeln bei herrlichstem Sonnenschein durch die alten Straßen. Dieser Ort ist bekannt für sein Olivenöl und seine guten Weine, welchen wir auch nicht widerstehen können. Wir verköstigen den guten roten Tropfen und decken uns mit ein paar Flaschen für zuhause ein.

Montefalco Montefalco Montefalco

Nach einer Spiel- und Kuschelstunde mit unserem Security-Dog machen wir uns auf den Weg nach Rom.

Der erste Teil der Reise verläuft ruhig, es geht durch eine hügelige Landschaft mit vielen Olivenhainen, je näher wir Rom kommen desto dichter wird der Verkehr. Das letzte Stück zum Stellplatz, durch die Stadt, reine Nerfensache. Die Nerfen der Beifahrerin sind ziemlich strapaziert, aber der Stellplatz ist in Ordnung.

Ein bewachter Platz mit Strom, VE und Entsorgungsmöglichkeit für € 15,00, einziges Manko es gibt keinen Schatten.

Heute wollen wir den ersten Abend in Rom mit einen Abendessen abschliessen. Wir bekommen einen tollen Tipp für ein gutes Lokal, welches man zu Fuß erreichen kann.

Es ist ein ziemlich uriges Lokal, von der Vorderfront würde man vorbeigehen, wenn man nicht weiß, das sich dahinter ein Restaurant verbirgt. Im Hinterhof bekommen wir einen netten Tisch, wo wir hervorragend, typisch römisch essen ( Speisekarte nur italienisch, aber für uns kein Problem Lachend ).

So soll Urlaub sein, einfach zum geniessen.

9.Tag / 10. Tag / 11.Tag. / 12.09.2009 - 13.09.2009 - 14.09.2009 / ROM

 

Vom Stellplatz kommt man mit den Bus rasch und fast nervensparend ( ist ja nicht mein Bus ) zum Bahnhof, von hier hat man alle Möglichkeiten Rom zu entdecken, was wir auch ausgiebig nutzen.

FAZIT: Wir haben schon sehr lange davon geträumt ROM zu sehen, in manchen wurden wir enttäuscht, in manchen wurden unsere Vorstellungen mehr als erfüllt. Rom ist eine Großstadt und das merkt man, der Verkehr ist mörderisch, die Stadt ist laut und hektisch, es ist ziemlich schmutzig und es sind Menschenmassen unterwegs, man glaubt est kaum. ABER es hat auch viel Sehenswertes und einmaliges zu bieten, die Stadt nimmt einen irgendwie gefangen, man bekommt nicht genug davon. WIR kommen sicher wieder.

 Kolosseum Petersdom Engelsburg

12.Tag / 134 Kilometer / 15.09.2009 / Richtung MONTEFIASCONE

 

Nach kurzer Nervenprobe lassen wir den mörderischen Romverkehr hinter uns. Wir fahren auf kleinen Straßen, rechts und links von Olivenbäumen begrenzt gemütlich dahin. Eine Wohltat fast kein Verkehr, die Olivenbäume werden von Plantagen mit Haselnuß-Sträucher abgelöst und riesige Kastanienbäume stehen dazwischen, hin und wieder sieht man auch einen Weinberg. Nach einer angenehmen Fahrt kommen wir in MONTEFIASCONE an, der Stellplatz befindet sich am Gelände einer Cantina. Natürlich besuchen wir diese und nach einer ausgiebigen Weinprobe, treten wir mit einer Flasche voll herrlichen Schlummertrunk den Weg zu unserem Womo an.

Weg zum Stellplatz

13.Tag / 57 Kilometer / 16.09.2009 / BOMARZO - MONTEFIASCONE

 

Heute haben wir etwas länger geschlafen, ROM fordert ihren Tribut oder war es der Schlummertrunk. Na ja, was soll´s wir sind im Urlaub. Am frühen Nachmittag starten wir nach BOMARZO zum „ Parco dei Mostri „, in diesem Park sind verschiedene Stein-Skulpturen aus den 16 Jhd. zu sehen. Unter der Woche ein wundervoller Ort der Stille und Natur, hier kann man so richtig toll ausspannen. Am Wochenende soll hier ziemlich viel los sein, es gibt einige Picknick- Stellen und eine große Liegewiese. Der Stellplatz in Bomarzo liegt ziemlich einsam und abseits von allen, so beschliessen wir nach Montefiascone zurück zufahren und dort noch eine Nacht zu verbringen.

Parco dei Mostri Parco dei Mostri Schiefes Haus im Parco dei Mostri

14. Tag / 105 Kilometer / 17.09.2009 / TOSCANA - MONTALCINO

 

Heute fahren wir auf Foto-Safari in die Toscana, Hannes möchte einige Orte aufsuchen die wir von unseren früheren Reisen, die allerdings immer im Frühling waren, kennen. Es hat sich ausgezahlt, tolle Foto´s sind wieder entstanden und das Ziel liegt vor uns.

Toscana im Herbst Toscana im Herbst Zypressengruppe im Herbst

Nach einer sehr steilen Auffahrt zum Stellplatz in MONTALCINO , stellen wir fest das der tolle Platz im Pinienwald aufgelassen wurde, stattdessen gibst es nicht weit davon einen neuen Platz. Dieser Platz ist nicht annähernd so schön wie der alte, einfach ein Parkplatz mit Wasser und Entsorgungsmöglichkeit, Gebühr € 5,00/24 Std. Da hilft nur eins, hinab in die Stadt auf ein Glas Rotwein.

15.Tag / 92 Kilometer / 18.09.2009 / Richtung LAGO TRASIMENO

 

Auch heute ist unser Motto „ Der Weg ist das Ziel „, gemütlich fahren wir durch die Toscana, Richtung LAGO TRASIMENO immer wieder legen wir einen Foto-Stop ein. Kurz vor unserem heutigen Ziel wollen wir noch einkaufen, da unsere Vorräte schon ziemlich geschrumpft sind. Der Eurospar ist so gut ausgeschildert, das wir vor lauter Schilder den Supermarkt nicht finden, nach einer Ehrenrunde schaffen wir es dann doch. Mit einigen Leckereien und Grillfleisch ausgestatten machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz "KURSAAL" (ACSI-Card) wo wir das Wochenende verbringen wollen.

Toscana im Herbst

16.Tag / 17.Tag / 19.09.2009 - 20.09.2009 / Campingplatz

 

Der Campingplatz liegt im Garten eines Hotels direkt am See, die Plätze sind schön schattig und ausreichend groß. Die Sanitäranlagen erscheinen auf den ersten Blick groß und ausreichend vorhanden, allerdings stellt sich bei Benützung heraus, nicht überall wo warm draufsteht, gibt es auch warmes Wasser und nicht überall wo ein Duschkopf ist kommt mehr als ein Tropfen heraus. Wenn man aber ein bisschen probiert findet sich eine ordentliche Duschkabine, groß und sauber sind sie und einem tollem Duscherlebnis steht nicht´s mehr im Wege.

Vom Campingplatz kann man zu Fuß nach Passignano gehen. Ein netter kleiner Ort mit einer hervorragenden Konditorei. Von hier aus kann man auch mit dem Boot zu den Inseln des Trasimeno fahren.

 Passignano sul Trasimeno Blick auf den LAGO TRASIMENO Blick auf den Lago Trasimeno

18. Tag / 119 Kilometer / 21.09.2009 / Richtung GREVE i. CHIANTI

 

Sabine muß den Reisebericht vom Jahr 2007 korregieren, jetzt wissen wir wo die vielen Trauben für den Chianti angebaut werden. Heute sind wir durch verschiedene Täler des Chianti gegondelt, natürlich immer wieder unterbrochen von Foto - Stop´s, wo sich ein Weinstock an den anderen reiht, dazwischen einige Obstbäume. Wir haben auch hin und wieder nicht wiederstehen können und einige Trauben stibizt, um sie zu verkosten. Eine wundervolle Landschaft zum Entspannen, danach haben wir das Kontrastprogramm bekommen.

Chiantitrauben 

Wir besuchen den Ort GREVE i. CHIANTI, hier wird der berühmte Wein bis ins letzte vermarktet und das zu einen Preis, na ja. Wir probieren dennoch ein Gläschen und stellen fest, auf unserer Reise haben wir schon besseren Wein getrunken, aber das ist Geschmacksache.

Beim Freibad gibt es einen Stellplatz „ Via Mont Beni „ N43°59034 – O 11°53355, kostenlos mit Wasser und Entsorgungsmöglichkeit, kein Strom.

19. Tag / 207 Kilometer / 22.09.2009 / Richtung CASAL BORSETTI

 

Von der lieblichen Toscana, ans Meer. Unsere heutige Tagestour führt uns über den Passo d. Muraglione ( 907m), diese Strecke fordert einiges von unserem Fahrer ab und auch unser Duci hält sich tapfer. Aber auch die Beifahrer werden gefordert, nämlich die Nerven zu bewahren und zu schweigen. Aber landschaftlich Top, ganz anders als die Ebene zur Adria hin. Wir werden mit dem schönen Stellplatz in CASAL BORSETTI "Mare e Parco" belohnt, dieser Platz liegt am Wald, durch diesen man direkt ans Meer kommt. Der Platz ist zur Zeit nicht so voll und somit hat man genug Platz um es sich gemütlich zu machen.

Einfahrt zum Stellplatz in CASAL BORSETTI Einfahrt zum Stellplatz in CASAL BORSETTI Ver- und Entsorgung Stellplatz in CASAL BORSETTI

20. Tag / 0 Kilometer / 23.09.2009 / Faulenzertag

 

Faulenzertag, heute haben wir einen richtig faulen Tag eingelegt. Bei herrlichsten Wetter waren die größten Anstrengungen mit DARIUS zu spielen und am Meer spazieren zu gehen.

Ach ja, und natürlich Muscheln zu sammeln, was wir ja schon seit Jahren nicht mehr tun, komischerweise landen dann doch immer welche in unserem WOMO.

21. Tag / 227 Kilometer / 24.09.2009 / Richtung TREVISO

 

Nach einem gemütlichem Vormittag mit Spiel und Sport ( Darius entdeckt das Meer ) zuvor leider auch einen Seitenarm mit viel Schlamm- stinkt ziemlich - aber eine Dusche und für´s Womo ein Duftspray schafft etwas Abhilfe, machen wir uns am frühen Nachmittag nach PADUA. In Padua angekommen sind wir vom Stellplatz ziemlich enttäuscht, dieser entpuppt sich nämlich als gewöhnlicher Parkplatz, der auch noch mit einigen Zigeunerfamilien bevölkert ist. Nein hier wollen wir nicht übernachten und die Lust auf eine Besichtigung ist uns auch vergangen. Wir machen uns auf die Suche nach einem Alternativ-Stellplatz, was sich als nicht so leicht herausstellt. Zwei von uns aufgesuchten sind aufgelassen oder mit Höhenbegrenzung, also beschliessen wir nach TREVISO weiterzufahren. Unterwegs sehen wir in einem Städtchen ein Stellplatzzeichen und da wir schon ziemlich hungrig und müde sind, folgen wir dem Schild. Aber leider ist ein Schranken davor und niemand mehr in der Nähe der uns öffnen könnte, Schade der Platz schaut nett aus. Na dann weiter nach Treviso, der Platz ist fast voll, aber wir finden noch ein Plätzchen, für die Nacht reicht es und wir sind fertig.

22. Tag / 83 Kilometer / 25.09.2009 / SPILIMBERGO

 

Nach einer ruhigen Nacht, machen wir uns auf in die Altstadt. Der Bummel durch Treviso hinterlässt bei uns den Wunsch nochmal vorbei zu kommen. Sehr hübsche Altstadt und was für Hannes noch wichtiger ist, wir entdecken ein SUUUUPer Gelato. BUENO Lächelnd!!!!

Palazzo dei Trecento in Treviso Treviso Diocesi Di Treviso - Katholische Kirche in Treviso

Nach der Hausarbeit und einer kurzen Pause machen wir uns auf den Weg nach Spilimbergo, wo wir unsere letzte Urlaubsnacht verbringen wollen. Für kurze Zeit können wir noch herrlichsten Sonnenschein genießen, dann verdunkelt sich der Himmel und ein Gewitter zieht auf. So wie am ersten Abend gibst auch heute in unserem Lieblingslokal eine Pizza, nur irgendwie schmeckts heute anders. Ob das daran liegt das morgen der Urlaub zu Ende ist?

23.Tag / 429 Kilometer / 26.09.2009 / Heimreise

 

Nur schwer können wir uns von Italien trennen, aber nachdem wir uns noch mit Leckereien für zu Hause eingedeckt haben, treten wir die Heimreise an.

 

2611 Kilometer liegen hinter uns und es war jeder davon schön, wir wissen schon jetzt –

ARRIVIDERCI – Auf Wiedersehen !

 

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